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Was die Presse über uns berichtet

Hier lesen Sie, was Redaktionen über das Dakini oder über Tantramassagen im Zusammenhang mit uns schreiben.


Presse-Thema 2:
Was die Presse nach dem Urteil im Prozess um die Vergnügungssteuer in Stuttgart schreibt

Monika Kochs Onhaberin Dakini Tantra Massagen Stuttgart und Köln

Am 21. Juli 2014 fällte das Verwaltungsgericht Mannheim das Urteil zu der Berufungsverhandlung des Dakini in Stuttgart. Demnach sind Tantramassage-Institute dort vergnügungssteuerpflichtig. Darüber sind weder wir noch die Kolleginnen aus der Region erfreut. Monika Kochs, die Inhaberin des Stuttgarter und des Kölner Dakini sowie Klägerin in dem Prozess, sieht die Sache so, dass Tantramassagen eine gesellschaftliche und gesundheitliche Bedeutung haben und eben nicht zum reinen sexuellen Vergnügen genossen werden. Unsere Arbeit geht auf seelisch-psychologischer Ebene viel tiefer – oft im Sinne eines therapeutischen Prozesses. Mit dieser Haltung steht auch der Tantramassage-Verband e.V. (TMV) als Berufsverband hinter der Klägerin.

Die Stadt Köln interessiert sich für das Dakini Köln

Im sinnenfrohen Rheinland hatte man die Vergnügungssteuerfrage bis Juli 2014 liberaler gesehen, als bei den gestrengen Schwaben. Bis zum Mannheimer Urteil. Die Stadt Köln fragte unlängst nach einem Grundrissplan der Massagepraxis. Die Steuer soll nach Quadratmetern bemessen werden.

Für Monika Kochs war der Streit um die V-Steuer bedeutsam: Der Prozess hat unsere Arbeit in die breite Öffentlichkeit gebracht. So berichteten trotz des nur regionalen Themas mehrere überregionale Medien darüber. Ein weiterer Schritt, Tantramassagen nach TMV-Standard immer mehr im öffentlichen Bewusstsein zu etablieren. Hier eine Auswahl:

21. Juli 2014, FAZ online:
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat sich recht umfassend mit dem Urteil des Mannheimer Verwaltungsgerichtes beschäftigt: „Sexsteuer für Massagen – Tantra ist zu viel des Vergnügens„.

21. Juli 2014, N-TV online:
Bei n-tv wird der Vorsitzende Richter am Verwaltungsgericht Stuttgart erwähnt, der den Vergleich mit bordellähnlichen Einrichtungen möglicherweise “nicht so ganz” passend fand, sich aber gezwungen sah, zwischen Schwarz und Weiß zu entscheiden, weil die Grauzone der Tantra-Arbeit in den Verwaltungsvorschriften noch nicht definiert ist: „Masseurin muss Vergnügungssteuer zahlen“.

21. Juli 2014, Spiegel online:
Auch der Spiegel fand das Urteil so interessant, darüber in der Rubrik Wirtschaft zu berichten: „Urteil: Für Tantra-Massagen wird Vergnügungssteuer fällig“.

21. Juli 2014, Welt online:
In der Welt findet sich der Bericht unter Vermischtes: „Für Tantra-Massage wird Vergnügungssteuer fällig“ .

21. Juli 2014, Handelsblatt:
Das Handelsblatt berichtet ebenfalls über dieses spezielle Steuer-Thema: „Tantra-Massage ist sexuelles Vergnügen„.

2o. August 2014, Stuttgarter Nachrichten:

…mal was zum Lachen. Ein humorvoller Brief

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.raidt-schreibt-liebe-tantra-masseurin.21d21184-9983-4dc3-b312-40956c1eb499.html


Presse-Thema 1:
Unser Prozess um die Vergnügungssteuer

Bild zur Seite PresseberichteDie Stadt Stuttgart möchte Vergnügungssteuer für das dortige Dakini erheben – Monika Kochs klagte vor den Verwaltungsgericht dagegen, weil Tantramassagen unserer Meinung nach keine Prostitution sind. In erster Instanz gab man ihr noch nicht recht, aber am 3. Juli 2014 wurde die Berufung am Verwaltungsgerichtshof in Mannheim verhandelt – wir warten gespannt auf das Urteil Ende Juli. Die Presse findet das Thema jetzt schon sehr interessant, hier finden Sie Links zu Artikeln in den größeren Medien.

3. Juli 2014, FAZ online:
Artikel in der Onlineausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich der Berufungsverhandlung: “Sexsteuer für Massagen – ist Tantra zu viel des Vergnügens?”

 4. Juli 2014, Süddeutsche online:
Interview mit Martina Weiser vom Tantramassageverband anlässlich des Prozesses um die Vergnügungssteuer: “Hier geht es um sexuelle Kultur”

3. Juli 2014, Stern online:
Die Stern-Redaktion titelt etwas reißerisch, bringt aber verschiedene Aspekte knapp auf den Punkt: “Frau will Tantra-Massagen aus der Schmuddelecke holen”

3. Juli 2014, Stuttgarter Zeitung online:
Recht ausführlich setzt man sich bei der Stuttgarter Presse mit dem Thema auseinander: “Stuttgarter Massagesalon – Tantra, Erotik und die Sexsteuer”

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